Von Independence Day, Jetflügeln und der digitalen Renaissance: Die Hakan-Cengiz-Story

Hakan Genes: Mehr als nur Code – Eine Reise durch Innovation und Resilienz.

In einer digitalen Welt, die sich täglich neu erfindet, brauchen Sie mehr als nur einen Entwickler. Sie brauchen einen Partner, der Wandel nicht nur versteht, sondern ihn gelebt hat.

Mein Weg zur Softwareentwicklung war unkonventionell, aber genau das ist heute meine größte Stärke. Er führte mich von der analogen Welt der Elektrotechnik bis zur Konzeption von Software auf Papier, lange bevor der PC den Arbeitsplatz revolutionierte. Diese Grundlagen ermöglichen mir ein tiefes Verständnis für Systeme und Strukturen.

Internationale Konzerne wie Ericsson und renommierte Tourismus-Unternehmen wie Aldiana und Robinson Club vertrauten auf meine Expertise – sei es als global agierender Supervisor oder als Stage-Regisseur, der komplexe technische Abläufe unter Hochdruck managt. Diese Erfahrungen haben meine Fähigkeit geschärft, Projekte aus jeder Perspektive zu betrachten und pragmatische, belastbare Lösungen zu liefern.

Ein tiefgreifender persönlicher Wendepunkt zwang mich zur beruflichen Neuorientierung und entfachte meine Leidenschaft für die digitale Welt aufs Neue. Seit 2010 setze ich konsequent auf das Qualitätsversprechen "Software made in Germany". Aus der Praxis für die Praxis habe ich mich durch alle relevanten Disziplinen gearbeitet: von SEO-optimierten Webpräsenzen mit WordPress bis hin zu maßgeschneiderter Software.

Als ich früh das Potenzial von Künstlicher Intelligenz erkannte, habe ich mich erneut spezialisiert, um an der Spitze der technologischen Entwicklung zu bleiben. Diese Fähigkeit zur permanenten Weiterbildung und Anpassung ist der Garant dafür, dass Ihre Projekte nicht nur heute, sondern auch morgen erfolgreich sind.

Ihr Vorteil: Sie profitieren von einem einzigartigen Mix aus technischer Tiefe, unternehmerischer Erfahrung und der unbedingten Entschlossenheit, jede Herausforderung zu meistern.

"Wer nie zwischen den Stühlen saß, weiß nicht, wie man eigene Bänke baut."

Hakan Cengiz

Vielleicht beginnt deine nächste Erfolgsgeschichte genau hier.

Lassen Sie uns gemeinsam eine Lösung finden, die Ihr Unternehmen voranbringt. Ich freue mich auf unser Gespräch.
  • 1969Geboren am 7.7.1969 – oder doch nicht?

    Offiziell geboren am 07.07.1969. In Wahrheit? Der 04.07.1969. Warum mein Onkel einfach einen „coolen Termin" beim Geburtsamt wählte? Ganz einfach – er hatte zwei Wochen gebraucht, um mich überhaupt anzumelden. Damit entging mir zwar die US-Staatsbürgerschaft (Independence Day und so), aber ganz ehrlich? Angesichts der aktuellen Lage unter Donald Trump – kein Verlust.
  • bis 1984Berlin-Kreuzberg, die 70er & ein Hin und Her

    Mit eineinhalb Jahren landete ich in West-Berlin, Stadtteil Kreuzberg. Die 70er – die Zeit der Gastarbeiter, und meine Eltern gehörten dazu. Deutschland, Türkei, Türkei, Deutschland. Kindergarten und Grundschule waren ein ständiges Packen. Als Kleinkind im Flugzeug, Stewardess als Begleitung – das war mein Normal.
    Und dann: Schule. Rechtschreibprobleme, die man heute Legasthenie nennt, damals aber mit „er ist einfach dumm zum Schreiben" abgetan wurde. Trotzdem: Realschulempfehlung. Einschreibung an der Robert-Bosch-Oberschule in Berlin-Spandau. Raus in der 8. Klasse. Ab in die Türkei.
  • Bis 1990Elektro, Informatik & der Start als Selbstständiger

    Ich wollte was mit Elektrik machen. Ausbildung zum Elektrotechniker? Check. Meister für Elektroinstallation? Check. Und dann öffnete sich eine neue Tür: Informatik. Ein frischer Studiengang – ohne PCs, ohne Internet. Codes aus Büchern abschreiben, Software auf Papier entwickeln. Ich habe das Studium abgebrochen, weil's einfach nicht lief. Stattdessen: Einstieg in die Firma meines Vaters. Der Moment, in dem ich begriff: Ich will selbstständig sein.
  • 1993Bundeswehr, Zypern & Blauhelme

    Bevor ich richtig durchstarten konnte, holte mich die Bundeswehr. 18 Monate Zypern, Blauhelm-Mission. Beliebt, erfolgreich – und dann hielt mich mein Kommandeur einfach drei Wochen ohne Bezahlung auf der Insel fest. Danach zurück in die Türkei, aber zufrieden? Nicht wirklich.
  • 1995Ericsson, Club-Urlaub & Bühnen-Feeling

    Neuer Plan: Digitalisierung, Innovation. Und es klappte – Job bei Ericsson in Schweden, Supervisor-Position. Drei Jahre, viele Länder, fast schon vagabundenhaft. Dann: Der Schritt in die Selbstständigkeit. Aldiana, Robinson Club – ich baute Amphitheater und Diskotheken, arbeitete als Animateur, Light-and-Sound-Manager, Stage-Regisseur. Die Bühne war eine andere Welt. Großartige Zeit – empfehle ich jedem.
  • Bis 2009NRW, Spießertum & der Absturz

    Plötzlich: verheiratet, zurück in Deutschland, NRW. Kinder, Haus, Arbeit – der klassische Spießer-Alltag. Jahre in der zivilen Luftfahrt, Logistik, Software. Das Internet-Zeitalter brach an: Modem, ISDN, Glasfaser mit 500 Mbit – ich hab's erlebt.

    Und dann: Der Absturz. Wörtlich. Von einer Flugzeugtragfläche. Arbeitsunfall, Wirtschaftskrise 2009–2011. Vier Jahre Krankenhaus, kein Job, Schulden, Hypothek futsch, Familie zerbrochen. Tiefpunkt.

    Doch im Krankenhaus kam der Gedanke: „Du hast damals Informatik angefangen. Nicht zu Ende gebracht. Jetzt ist der Moment."

  • Bis 2018Neustart, Software & KI

    Nach der Genesung: One-Man-Show, später ein Team. WordPress, SEO, Softwareentwicklung – alles in Europa und Deutschland. Seit 2010 lebe ich nach einem Credo: „Software made in Germany."

    2018: Ich sah beim Fraunhofer-Institut etwas, das mein Verständnis von Software neu definierte – Künstliche Intelligenz. Mein erster Exit? 2011. Der zweite folgte, um KI wirklich zu verstehen. Dann 2020: Corona und KI – alle gleichzeitig. Als Softwareentwickler musst du rennen, um nicht stehen zu bleiben.

  • 2026Heute: 2026 & die Zukunft

    Die Entwicklung geht weiter. KI, Software, Innovation – ich bin mittendrin. Was mich antreibt? Wissen erweitern, Neues bauen, Menschen und Teams unterstützen.

    Schau dir mein Portfolio an. Lass uns herausfinden, wie wir zusammenfinden.

Was Menschen mich gefragt haben:

11. Was bedeutet "Software Made in Germany" für Sie persönlich?
Es steht für Präzision, Verlässlichkeit und den Anspruch, technologisch weltweit an der Spitze zu stehen – kombiniert mit modernster KI.
2Hilft Ihnen Ihre Legasthenie heute bei der Arbeit?
Ja! Wer Probleme mit der Rechtschreibung hat, lernt früh, in Mustern und Logik zu denken. Das ist in der Softwareentwicklung und beim SEO ein gigantischer Vorteil.
3Wie hat die Zeit bei der Bundeswehr Ihre Arbeitsweise geprägt?
Disziplin und die Fähigkeit, in Krisensituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Wenn das System brennt, bleibe ich ruhig.
4Warum ausgerechnet KI und WordPress?
WordPress ist das mächtigste Fundament, KI ist der Turbo. Diese Kombination ist unschlagbar für jedes KMU in NRW.
5Was ist das Wichtigste, das Sie auf den Showbühnen gelernt haben?
Storytelling. Egal wie gut die Technik ist – wenn die Geschichte nicht berührt, bleibt der Erfolg aus.