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Februar 24, 2026
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Sam Altman: Ist der Energiehunger der KI fairer als menschliches Wachstum?

Auf dem India AI Impact Summit in Neu-Delhi hat Sam Altman, der Kopf hinter OpenAI, diese Woche zum rhetorischen Gegenschlag ausgeholt. Er bezeichnete Berichte über den massiven ökologischen Fußabdruck von ChatGPT als „völlig erfunden“ (totally fake) und verschob die Debatte von der reinen Ressourcennutzung hin zu einer fast schon philosophischen Bilanzierung: Er stellt den Energieverbrauch von Algorithmen gegen die energetischen Kosten der menschlichen Existenz.

Als jemand, der die Digitalisierung seit den ersten thermischen Problemen früher Rechenzentren begleitet, sage ich: Wir erleben hier den Moment, in dem die KI-Infrastruktur nicht mehr als Werkzeug, sondern als neue, effizientere Form der evolutionären Entwicklung positioniert wird.
Altmans Logik ist ein technologischer Befreiungsschlag: Er rebrandet die 100 Milliarden Menschen vor uns als Forschungsabteilung für ein effizienteres System.

Hakan Cengiz

Mythenjagd und nukleare Träume: Altmans Kernpunkte

Sam Altman räumte mit viralen Narrativen auf, die behaupten, eine einzige ChatGPT-Abfrage verbrauche 17 Gallonen Wasser oder die Energie von 1,5 iPhone-Ladungen. Laut Altman basieren diese Zahlen auf veralteten Kühlmethoden, die OpenAI längst hinter sich gelassen hat. Doch sein eigentlicher Coup war der kalorische Vergleich: Er argumentierte, dass die Aufzucht eines Kindes über 20 Jahre hinweg in der Gesamtsumme mehr Energie verbraucht als das einmalige Training eines KI-Modells.

Für uns im Rhein-Sieg-Kreis, in Bonn und Köln, wo nachhaltiges Wirtschaften für den Mittelstand immer wichtiger wird, wirft dies eine entscheidende Frage auf: Wie bewerten wir den Nutzwert von Energie? Altman sieht die Lösung nicht in der Verknappung, sondern im technologischen Sprung – weg von fossilen Brennstoffen, hin zu Photovoltaik und Kernenergie, um den Hunger der Rechenzentren zu stillen.

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FAQ – KI, Energie und Verantwortung

11. Verbraucht KI wirklich so viel Wasser wie behauptet?
Laut Sam Altman sind die oft zitierten 17 Gallonen pro Anfrage ein Mythos, der auf veralteter Technik basiert. Moderne Rechenzentren nutzen geschlossene Kühlkreisläufe, die den Wasserverbrauch massiv minimieren.
22. Was bedeutet der Vergleich „Kind vs. KI-Modell“?
Altman nutzt diesen Vergleich, um die Energieeffizienz von künstlicher Intelligenz im Verhältnis zur menschlichen Entwicklung (Bildung, Ernährung, Infrastruktur über 20 Jahre) hervorzuheben. Es ist ein Plädoyer für die KI als hocheffizientes Wissenssystem.
33. Wie können Unternehmen in NRW KI nachhaltig nutzen?
Durch die Wahl von Providern mit grünen Rechenzentren und die gezielte Nutzung von KI zur Prozessoptimierung, die in anderen Bereichen (wie Fahrtwegen oder Papierverbrauch) Ressourcen einspart.
44. Ist Kernkraft die einzige Lösung für den KI-Energiehunger?
Altman sieht sie als wichtigen Pfeiler, betont aber auch die Rolle von massiver Solarstrom-Erzeugung. Das Ziel ist eine CO2-neutrale, unerschöpfliche Energiequelle für die Rechenleistung von morgen.
55. Warum ist die terrestrische Reparatur wichtiger als Rechenzentren im All?
Hardware muss gewartet und repariert werden. Die Distanz zum Weltraum macht den Betrieb von KI-Clustern dort aktuell unwirtschaftlich und technisch zu komplex.